Browsing the archives for the Black Temple category

The wheel…spins…again….

Der schwarze Tempel bietet einer durchschnittlichen Raidgilde sobald man Naj’entus und Supremus besiegt hat elendig viele Möglichkeiten, was man mit seiner Zeit anfangen kann. Man könnte sich zu Akama begeben, zum dicken roten Ork Gurtogg Bloodboil oder zu Teron Gorefiend. Letzterer bewirkt, dass hin und wieder ein zufälliger Spieler stirbt, als Geist fiese Konstrukte bashen muss um anschließend wieder zu sterben. An dieser Stelle sollte einem spätestens aufgefallen sein, wie unrealistisch das Spiel doch leider ist.
Jedenfalls zeigte sich schnell, dass die Shartuul-Experten absolut überlegen waren, wenn es darum ging, schnell auf eine Petbar zu reagieren und diverse Mobs in kurzer Zeit zu bashen. Dementsprechend konnte uns nichts besseres passieren, als dass der liebe Mathi starb. Die Kontinuität mit welcher er seine Konstrukte zielstrebig in Einzelteile zerlegte ehe diese dem Raid schaden konnten verlangen nach einem Orden. So starb Mathi im alles entscheidenden Try (welcher einmal mehr nach längerer Pause stattfand) zu unserem Glück dann auch gleich zweimal wodurch es uns leicht fiel mit monstermäßigem Melee-Damage-Massacker den Boss ins Reich der Toten zu schicken wo er nach eigenen Angaben aber schon mehrfach war. Parallelen zu Kenny sind an dieser Stelle rein zufällig.

Kein Kommentar
September 2, 2007 in Black Temple, Raids

Super Mus

Haselnüsse die radioaktiver Bestrahlung ausgesetzt werden bis eine garstige dämonische Lebensform in ihnen heranreift und ähnlich einem Kücken Arme und Beine aus der Schale herauspressen würden wahrscheinlich in etwa aussehen wie der Riese ein paar hundert Meter nach Naj’entus. Da sie radioaktiv bestrahlt wären (nicht wie wir einfach nur verstrahlt) müssten diese Mutanten entsprechend schlecht gelaunt sein und “leichten” Groll gegen Mutanten zweiter Klasse wie uns hegen.
Der Kampf gegen Supremus auf den obige Beschreibung zutrifft ist vom Ablauf her so packend wie nichts was je zuvor gesehen wurde, da der Boss eine unmenschliche Vielzahl von Fähigkeiten hat:

- Tank 1 hauen
- Tank 2 hauen
- Random jemandem hinterherlaufen
- Feuer und Vulkane auf dem Boden die man vom Blutelfenstartgebiet aus sehen könnte

Auch ansonsten ist der Encounter herrlich: Mit 15 Minuten Zeit bis zum Enrage kriegen selbst Leute wie Esa von denen gemunkelt wird vollends bekifft zu sein noch etwas vom Hergang mit. Da ein wenig Bewegung im Spiel ist, kann im Vornherein bereits ausgemacht werden, wer mit vergleichsweise hoher Sicherheit wohl sterben wird, auch wenn man dem Ein oder Anderen keinen Vorwurf machen darf, da die Vulkane ja eigentlich “eeewig weit weg” waren oder man ja gar nicht in der Nähe stand oder vorbeigelaufen ist. Das Spiel ist in dieser Beziehung leider einfach zu unrealistisch.

Kein Kommentar
September 1, 2007 in Black Temple, Raids

Level ?? Naga Paladin “Bubbleboy”

Es ist schon ein wenig her, seitdem wir das erste Mal Kael’thas bezwungen haben. Wie bekannt ermöglichte dies präzise 25 Leuten den Zugang zum Berg Hyjal. Hier musste man einen Zwischenstopp einlegen, sofern man auch den schwarzen Tempel besichtigen wollte. Da wir zweifelsohne das unfähigste und itemgeilste Pack im ganzen Realmpool sind, wollen wir dies natürlich mehr als alles andere, jedoch war die Prequestreihe dermaßen komplex, dass nur etwa 2/3 des Hyjal-Raides anschließend wirklich in den Tempel hätten gehen können. Besonders Bel hatte bereits eine zwischenmenschliche Beziehung zu seiner Verkleidung für Al’ar aufgebaut und wollte sich unter keinen Umständen von dieser trennen.
Wie dem auch sei, 2 weitere Kael’thas Kills später hatten wir genug Spieler um endlich zu Illidans Schergen vorzustoßen. Der Gang durch den Instanzeingang führt zu 90% zu folgender Reaktion: “Juhu endlich der schwarze Tempel, nicht mehr dumme Nagas und Blutelfen woohoo!”. 10 Meter weiter holt einen die bittere Realität dann leider wieder ein und alle Hoffnung muss sofort fallen gelassen werden, endlich andere Mistviecher umzuknüppeln. Immerhin gestaltet sich der Trash als äußerst einfach und damit recht motivierend, besonders gegenüber dem Nazitrash from Hell welcher einen in Hyjal überrennt. Zumal gibt es hier Ruf, Gold und vor allem Epix, weshalb sogar Trashgruppen die vollkommen isoliert stehen noch jemanden finden der sie uuuunbedingt pullen möchte. Stellenweise evaded der Trash so oft, dass Enan wünschte, er könne ähnlich viele Wörter in einem Satz verständlich mit seinem Mikrofon einfangen.
Wie dem auch sei, unser erster großer Gegner hier war der Kriegsfürst Naj’entus. Dieser mutierte Muschelnaga wirft allerhand Schaden um sich. Trotz hohem Damageoutput sollte man sich nicht davon täuschen lassen, dass es sich hier um nicht mehr als einen widerwärtigen Pala handelt, der sich allminütlich in eine dicke Wasserblase packt und dann heilt. Starben wir bei unseren ersten Versuchen letzte ID relativ schnell an dem vollkommen überzogenen Schaden, schafften es unsere Heiler heute merkwürdigerweise vergleichsweise problemfrei, den gesamten Raid vorm sicheren Tod zu bewahren. Allein Nergazul schaffte es, im zweiten und erfolgreichen Versuch des Tages seine engelshafte Gestalt zur Schau zu stellen. Der Schlüssel zum Erfolg sind hierbei ganz einfach viel HP, da besonders Priester im Urmondstoffset die weniger Leben haben als ihr Pet Egbert im Prinzip schon tot sind wenn sie der Boss schief anschaut.

Kein Kommentar
September 1, 2007 in Black Temple, Raids