Whisps, Archibald, KLÄN

In der Serie vollkommen bizarrer Firstkills seit Anbeginn allen Raidens im geschmolzenen Kern nimmt unser Archimonde-Firstkill zwar nicht zwingend den Spitzenplatz ein, steht aber dennoch hoch im Kurs.
Nach ungefähr rund 2 Tagen wert an Trys in denen man früh feststellte, dass der große Eredar grob gesagt nichts bis wenig konnte, starben wir in 90% aller Fälle allerdings auch bereits sehr früh an dem, was er nicht bis wenig konnte. Todesursachen waren zahlreich, bildeten aber mehr oder weniger ein Sammelsorium alter Kuriositäten; von Feuer links und rechts und über und unter mir, über Lags, Brainlags, Disconnects und die böse PvP-Insignie die man ja gar nicht haben brauch bis hin zu dem Erdbeben Morogrims und der seltenen Rot-Gelb-Sehschwäche gab es nichts was nicht Grund genug gewesen wäre um zu wipen.
Der Start am Dienstag war bereits verheißungsvoll: Der unzuverlässige Geesus glänzte mit Abwesenheit. Ersatz war allerdings schnell organisiert und es konnte zeitig daran gehen, Archimonde zu bekämpfen. So zeitig wie es anfing endete es auch wieder, da das grundsätzliche Spielverständnis nicht weit genug ging um festzuhalten, dass der Maintank zum Überleben Heilung benötigt. Wir hangelten uns so von Trys die verhältnismäßig gut waren über Trys die man grade mal so bezeichnen konnte da hinterher wieder gebufft werden musste bis zu einem vollkommen bizarren Kill, bei dem Couto bei etwa 20% noch krepierte. Die einsetzende Kettenreaktion zermürbte bereits den Raid, aber voll entschlossen konnte uns auch das nicht mehr aufhalten. Knappe 10% voller Angst und Bangen bis tatsächlich die Bubbles die letzten Überlebenden erreichten und die tapferen Whisps den Boss selbst für uns finishten. Danke Whisps, ohne euch hätten wir das nie geschafft!

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Oktober 2, 2007 in Mount Hyjal, Raids

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